Verlassene Mauern (Teil 5)

Bei einer meiner letzten Touren kam ich durch Zufall an diesem verlassenen Haus vorbei. In dieser Gegend bin ich seit Jahren immer wieder unterwegs, aber dieses Grundstück ist mir bis jetzt nie aufgefallen.

Dieses Mal hatte ich das Tor mit dem dahinterliegenden Haus gerade noch beim Vorbeifahren im Augenwinkel wahrgenommen und hielt umgehend an der nächsten Parkmöglichkeit an. Da ich meinen Fotorucksack im Auto hatte, schnappte ich mir die Kamera und ging die ca. 30 Meter zurück zu der Grenze des Grundstückes.

Zu meiner Freude stand das Tor leicht offen. So betrat ich das Grundstück und folgte einem etwas ausgetretenem Pfad zwischen den hohen Brennnesseln und Disteln hindurch, der hinter das Haus führte. Allerdings war dieser Trampelpfad bald zu Ende und da die Haustüre ohnehin verschlossen schien und ich aufgrund des Wetters nur mit einer kurzen Hose bekleidet war, ersparte ich mir weitere Erkundungen.

Eines der unteren Fenster neben der Haustüre stand offen und ermöglichte mir zumindest den Blick in einen der unteren Räume. Neben einem alten Ofen stand in diesem Raum lediglich diverser Unrat wie alte Holzbretter oder dergleichen und es schien, als hatte man das Haus in den letzten Jahren eher als Abstellkammer verwendet. Weitere Möbel waren zumindest nicht zu sehen.

Lieder ließen die Lage und das unwegsame Gelände keine weiteren Bilder zu.

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Ausflug mit Duftnote

Nach wochenlangem Regenwetter endlich wieder ein warmer bzw. heißer Sommertag und auch noch ein Samstag. Ideal, um endlich wieder mit der Kamera loszuziehen. Da das Thermometer im Auto, als ich gegen 13:30 Uhr losfahre, 27 Grad anzeigt, will ich nicht zu weit fahren und entscheide mich für eine Tour durch das Burrengebiet.

Inhalt

  1. Corofin
  2. Durch den Burren
  3. Muckinish Castle
  4. The Burren Parfumery

Corofin

Mein erster Halt: Das ca. 13 Kilometer entfernte Corofin mit seinen knapp 800 Einwohnern. Wenn man durch diesen Ort fährt, hat man das Gefühl, er besteht nur aus einer Straße (der R476) an der sich alles abspielt.

Ein Blick auf die Landkarte im Internet bestätigt auch meine Vermutung, denn die beiden Abzweigungen, die man hier sieht, führen lediglich in kleine und modernere Wohnsiedlungen mit Häusern, deren Baustil sich deutlich von den alten irischen Gebäuden abhebt. Diverse Geschäfte, Pubs und auch die Tankstelle mit Kfz-Werkstatt liegen alle an der Hauptstraße.

Diese Straße ist auch an manchen Stellen gerade mal so breit, das bereits ein Reisebus, der durch den Ort fährt, einen kleinen Verkehrsstau verursachen kann. Auch die Wohnhäuser, die sich an der Hauptstraße befinden, haben ihren eigenen Charme. Da die Hauptstraße nicht durchgehend mit einem Gehweg ausgestattet ist, sollte man in diesem Teil des Ortes eher vorsichtig sein, wenn man sein Haus verlässt.


Durch den Burren

Nach ca. 7 Kilometern nehme ich beim Leamaneh Castle die Abzweigung auf die R480 in Richtung Ballyvaughan, welches am Südufer der Galway Bay liegt. Auch wenn ich in den letzten Jahren unzählige Male durch diese Landschaft gefahren bin, fasziniert sie mich doch immer wieder. Anfangs wird das Landschaftsbild noch von saftigem Grün beherrscht, welches nach einigen Kilometern immer weniger wird und Stück für Stück von seiner faszinierenden, für den Burren typischen Karstlandschaft preisgibt.

Etwa in der Mitte zwischen Lehmaneh Castle und Ballyvaughan befindet sich der wohl bekannteste Dolmen Irland, der Poulnabrone Dolmen (mehr dazu hier). Ein paar Kilometer weiter nördlich findet man jedoch ein weiteres, aber eher unbekanntes, kleineres Keilgrab. Das Gleninsheen Wedge Tomb. Dieses wird auf ca. 2500 v. Chr. datiert und liegt nicht weit entfernt vom Straßenrand hinter einer Steinmauer.

Etwa 1,5 Kilometer weiter wird die Straße abschüssig und gibt den Blick auf das weitere Burrengebiet frei. Von hier aus sieht man bereits die Galway Bay. An einem Aussichtspunkt mache ich kurz Halt, vertrete mir die Beine und genieße den herrlichen Ausblick.

Als ich die N67 erreiche, entscheide ich mich dazu, einen kurzen Abstecher zum Corkscrew Hill Aussichtspunkt zu machen. Von diesem Aussichtspunkt an der N67, der ca. 206 Meter erhöht liegt, hat man ebenfalls eine schöne Aussicht auf die darunterliegende Straße, die fast wie ein Alpenpass über nach unten führt, sowie auf die Galway Bay.


Muckinish Castle

Vom Corkscrew Hill Aussichtspunkt fahre ich nun wieder zurück in Richtung Norden und erreiche nach 15 Minuten das Muckinish Castle. Diese Burgruine aus dem 15. Jahrhundert steht an einem Strand am Anfang einer kleinen Halbinsel bei Muckinish West und hat eine Höhe von ca. 17 Metern.

Dort mache ich kurz Rast und überlege mir, welche Route ich für den Heimweg nehme. Anstelle am Meer entlang zu fahren, entscheide ich mich für die ursprüngliche Strecke über die R480, denn mir fällt ein Ort ein, den ich schon länger mal wieder besuchen wollte.


The Burren Parfumery

Die letzte Station an diesem Tag führt mich durch schmale Straßen in das Hochland des Burren. Inmitten des Kalksteingebietes, ca. 2,5 Kilometer östlich des Dorfes Carran, befindet sich die Burren Parfumery.


Dort wird neben erlesenen Seifen, Bodylotions und Parfum aus eigener Herstellung auch etwas für das leibliche Wohl geboten. In den „Tea Rooms“ bekommt man neben Kräutertees aus dem eigenen Garten auch Kaffee und diverses Gebäck sowie Käse aus der Region, hausgemachte Suppen und mehr.


An einem schönen Tag wie diesem kann man durch den 1999 angelegten Kräutergarten spazieren und sich an einem der abgelegenen Bereiche ausruhen und sich erholen.

Mehr Informationen dazu unter: https://burrenperfumery.com/

Bei angenehmen 23 Grad geht es nun wieder zurück in Richtung Heimat und ich freue mich auf ein frisches T-Shirt und das Abendessen auf der Terrasse.

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Buch Nr. 3

Nun ging es doch schneller als geplant – ab sofort ist ein weiteres Buch im Handel.

Bei einigen Online-Buchhandlungen fehlt noch das Coverbild, bei Amazon ist es offiziell noch nicht bestellbar usw., aber bei den ersten Shops ist es schon mit Cover verfügbar. So z. B. bei BOD (dort gibt es auch einen Blick ins Buch).

Klick auf das Bild um die Shopseite zu öffnen:


Im Teil 2 von Leben und Fotografieren in Irland geht es neben Kurzgeschichten aus dem Blog zum Fotografieren in Irland auch um unseren vierbeinigen Familienzuwachs „Gandalf“, den Greyhound, den wir im Januar adoptiert hatten.

Wer Hunde, Fotografie oder Irland mag, ist hier bestens beraten. Für diejenigen, die es sich in einer Buchhandlung vor Ort bestellen möchten, hier die ISBN-Nr.:

ISBN-13: 9783710806957

Das Coverbild wurde übrigens (wie auch das vom ersten Teil) in Doolin, Co. Clare aufgenommen.

Coverbild "Leben und Fotografieren in Irland (2)" Doolin Co. Clare

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Viele bunte Smarties

Ein Gastbeitrag von Silvia Peiker (mehr dazu im Autorenprofil)

Achtung, da ist schon wieder ein Smartie!“ rufen unsere Kinder vom Rücksitz des Leihwagens, der sich auf der engen, kurvigen Küstenstraße des Rings of Kerry hochkämpft. Wir genießen die herrliche Aussicht auf die Küste von Kenmare und bestaunen die vielen bunt gepunkteten Schafe, die leider nicht nur auf den grünen, eingezäunten Weiden grasen, sondern manchmal, verborgen hinter einer unübersichtlichen Kurve, mitten auf der Fahrbahnauftauchen. Zum Glück sind wir nicht schnell unterwegs und das Auto verfügt über gute Bremsen.

Schafe in Irland
Foto: Irlandfoto.com


So werden die bunten, blökenden Smarties, die von ihren Besitzern mit unterschiedlichen Farbklecksen auf dem meist weißen, lockigen Fell markiert wurden, zur Attraktion unserer Rundfahrt durch den westlichen Teil Irlands.


In Kilkee, einem Fischerdorf wie aus dem Bilderbuch, haben wir ein Haus am Strand gemietet. Wir genießen die salzige frische Meeresbrise, die vom Atlantik herüberweht. Nur wenige wagen es, in dessen kalten Fluten zu baden. Wir tauchen lediglich unsere Zehen ins Meer, da die Temperaturen während der beiden Juliwochen niemals höher als 17 Grad klettern. Alles über 15 Grad dürfte in Irland einem Hitzerekord nahekommen, denn Mädchen mit gingerfarbigem Haar holen plötzlich Shirts mit Spaghettiträgern aus der Schublade und niemand, abgesehen von uns Touristen, wundert sich, wenn junge Männer mit dickem Norwegerpulli neben sommerlich gekleideten Sonnenanbeterinnen am Strand entlang spazieren.

Kilkee, Co. Clare
Kilkee, Co. ClareFoto: Irlandfoto.com

Vertraute heimatliche Klänge schallen uns bei unserem ersten Ausflug zum mittelalterlichen Bunratty Castle im County Clare entgegen, als wir einer Reisegruppe aus Wien begegnen. Während ihr deutschsprachiger Guide sie durch die Burg führt, fragen wir, ob wir uns anschließen dürfen.

Bunratty Castle
Bunratty Castle, Co. ClareFoto: Irlandfoto.com

Im angrenzenden Folk Park probieren wir das Nationalgericht Irish Stew, dessen Hauptingredienz, Schaffleisch, nur dem besten aller Väter mundet. Zur einschmeichelnden Musik von Norah Jones erblicken wir gleich hinter dem Schlossteich, der mit Schilf und Seerosen beinahe zugewachsen ist, unseren ersten Monkey Puzzle Tree, der wie ein groteskes Kunstwerk auf einer grünen Wiese seine stacheligen Arme von sich streckt.


Der schmale Klippenpfad bei den Cliffs of Moher verursacht am darauffolgenden Tag bei allen Schwindelgefühle. Die beeindruckendsten Steilklippen der grünen Insel ragen bis zu 214 m aus der vom Wind stark bewegten, rauen See empor. Die Schlagzeile, die mir in der gestrigen Sunday Tribune regelrecht ins Auge gesprungen ist, verstärkt mein mulmiges Gefühl. Der Körper eines Mannes wurde nur mit Socken bekleidet zwischen den vom Salzwasser umspülten Felsen unterhalb der Klippen bei Doolin entdeckt. Die Bergung des Toten ist aufgrund starker Böen und bewegter See nicht möglich.

Cliffs of Moher
Cliffs of Moher, Co. ClareFoto: Irlandfoto.com


Wir halten einander fest an den Händen und kehren bald um. Wir verinnerlichen das tosende Schauspiel der Wellenberge, die sich an den Felsen im Wasser brechen, und denken an den armen Ertrunkenen.


Autorenprofil:

Silvia Peiker – Ein edler Tropfen aus dem Jahrgang 1963, Fremdsprachensekretärin, Studium der Freizeitpädagogik. Tätig bin ich in der Bibliothek, wo ich für das Kleinkind- und Ferienprogramm zuständig bin. Meine Leidenschaft sind Bücher, Schreiben und die Natur. Ich bin Mutter von drei Kindern und lebe mit dem besten aller Väter, der jüngsten Tochter und zwei süßen Katzen in Wien.

Mehr Geschichten von Silvia findet Ihr hier: https://www.story.one/de/u/silvia-peiker-17522

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Wikinger in Craggunowen 2022

Inhalt

  1. Einleitung
  2. Der Kampfplatz
  3. Die Schlacht
  4. Das Ringfort
  5. Das Crannog
  6. Das Brendan Boat

Einleitung

Am 04. und 05. Juni fand nach langer Pause wieder Die Wikinger-Invasion von Craggunowen statt. Ein Schauspiel, auf dem Gelände des Craggunowen Castles, mit diversen Lagern, welche die Lebensweise der Wikinger darstellen. Mehr Infos zur Burg findet Ihr im Beitrag Die Wikinger kommen aus dem Jahr 2018.

Da Craggunowen, nur knapp 20 Kilometer von Ennis entfernt liegt, fuhr ich gegen 10:30 Uhr los und der Parkplatz vor dem Besucherzentrum war gerade mal halb voll. So ergatterte ich noch einen schattigen Platz unter einem Baum. Nach einem teilweise bewölkten Morgen schien die Sonne am späten Vormittag durch einen fast wolkenlosen Himmel und ließ die Temperaturen mittlerweile in sommerliche Höhen ansteigen. Ich konnte also getrost in T-Shirt und Shorts ins Auto steigen. Der Zeitpunkt meiner Anreise war perfekt, denn schon am späten Nachmittag zogen wieder leichte Wolken auf und es fing mal kurz an, zu nieseln. Auch für die Nacht vom 04. auf 05. Juni waren schon wieder Regenschauer angesagt.


Der Kampfplatz

Auf dem Platz vor der Burg wurden einige Waffen und Rüstungen ausgestellt und den interessierten Besuchern erklärt.

Um ca. 12 Uhr machten sich die Kämpfer allmählich bereit für die Vorführung.

Anders als vor 4 Jahren wurde diesmal keine Schlacht im Ringfort nachgespielt, sondern auf dem Gelände vor der Burg wurden diverse Arten des Kampfes vorgeführt und erklärt.


Die Schlacht

Nach der Erklärung diverser Kampfstile gab es noch ein paar Vorführungen und vor allem die Kinder waren begeistert und belohnten das Schauspiel mit viel Beifall.

Bei diesen Temperaturen in den altertümlichen Gewändern und Rüstungen zu Kämpfen macht durstig.


Das Ringfort

Im Ringfort waren lediglich ein paar wenige Lager errichtet. Ich hatte auch das Gefühl, dass in diesem Jahr weniger Besucher gekommen waren als 2018.


Das Crannog

Auf dem Gelände in Craggunowen befindet sich auch nachgebautes Crannog. Eine künstliche Insel, die aus Baumstämmen, Sand und Steinen errichtet wurde. Auch dort zeigten Handwerker ihre Kunst, wie z. B. das Knüpfen von Fischernetzen oder das Anfertigen von Holzgeschirr.

Crannogs wurden in Irland während der Eisenzeit und der frühchristlichen Zeit gefunden.


Das Brendan Boat

Eine weitere Attraktion auf dem Gelände um das Craggunowen Castle ist das „Brendan Boat“. Mit diesem nachgebauten Currach (einem irischen Boot mit Holzrahmen, über das Tierhäute gespannt wurden), stellte Tim Severin (* 25. September 1940 in Assam, Indien; † 18. Dezember 2020 in Timoleague) in den Jahren 1976-1977 die Reise von St. Brendan nach, der zwischen 565 und 573 von Irland in die Vereinigten Staaten gesegelt sein soll.

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Kilkee Cliff Walk

Wir haben Samstag und das Wetter ist traumhaft. Mein Problem: Ich will ans Meer, aber nicht so weit fahren. Das ca. 30 Minuten entfernte Lahinch ist eine Option, allerdings ist dort wahrscheinlich an so einem Tag alles überlaufen und der Strand ist fotografisch auch nicht so reizvoll.

So kam mir die Idee, nach Kilkee zu fahren und etwas am Cliff Walk entlangzugehen. Kilkee liegt ca. 1 Stunde von zu Hause entfernt. Außerdem hatte ich das ohnehin schon lange vor. Bisher bin ich mit dem Auto immer nur direkt an die entsprechenden Spots auf der Loop Head-Halbinsel wie, z. B. dem Candlestick, gefahren. Heute möchte ich einen Teil der Küste mal zu Fuß erkunden und sehen, was ich an netten Motiven finde.

Ich mache mich schon am Vormittag auf den Weg und parke beim Diamond Rocks Cafe, das ca. 1 km nordwestlich des Strandes von Kilkee liegt. Aufgrund der Tageszeit ist der Parkplatz noch fast zur Hälfte leer und auch an den Klippen sind nur wenige Leute unterwegs.

Mit dem Fotorucksack auf dem Rücken mach ich mich nun auf den Weg und finde schon nach ein paar Minuten die erste Stelle für ein paar Bilder von dieser atemberaubenden Felslandschaft.

Nun geht es den Wanderweg entlang in Richtung Nordwesten, immer nur einige Meter vom Rand der Klippen entfernt, die alle paar Meter höher werden. Die Grasnelken (Armeria Maritima) auf der Seite des Weges und auf den Wiesen versehen die Landschaft mit vielen kleinen Farbtupfern und bieten so ein sommerliches Motiv.

Nach ca. 1 Kilometer erreiche ich eine Treppe mit einem Metallgeländer, die nach unten führt und mir wird erst jetzt bewusst, wie hoch ich eigentlich mittlerweile über dem Meeresspiegel bin. Ich steige hinunter und finde mich in einer genialen, zerklüfteten und für Irland typischen Felslandschaft wieder.

Über die diversen Bruchstellen der Felsen kann man wie über eine Treppe immer weiter hinunter in Richtung Meer steigen und hat dort einen wunderbaren Ausblick auf Bishop’s Island. Hier könnte ich stundenlang verweilen und den Wellen zusehen, wie sie, begleitet von lautem Rauschen, an den Felsen brechen.

Nach einiger Zeit entschließe ich mich aber doch, meine Wanderung fortzusetzen und begebe mich wieder zurück auf den Fußweg. Dieser wird nach ca. 500 Metern deutlich steiler und bietet so einen guten Blick in die Bucht.


Panorama-Aufnahme mit Blick nach Kilkee

Kurze Zeit später befinde ich mich an der höchsten Stelle der Kilkee Cliffs, ca. 80 Meter über dem Meer und genieße die traumhafte Aussicht und den frischen Wind, der mir um die Nase weht.

Nun geht es wieder bergab und der Wanderweg endet an der Dunlicky Road, der ich nun noch ca. 200 Meter folge, um am Rand der Klippen noch ein paar Fotos von einem Felsen zu schießen, den ich vor ein paar Jahren entdeckt hatte. Dieser ragt schräg aus dem Wasser und hat an der Spitze der fast glatten Schräge eine Haube aus Moos oder Gras, auf dem es sich allerlei Vögel gemütlich machen.

An einer Mauer an der Straße mach ich kurz Rast um etwas zu Trinken und begebe mich allmählich wieder auf den Rückweg.


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Das Video zum Beitrag: