Mein Jahresrückblick in Bildern

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um das vergangene Jahr mit ein paar Bildern Revue passieren zu lassen.

Inspiriert dazu wurde ich von Michael, der auf seinem Blog „Erkunde die Welt“ zu einer entsprechenden Fotoparade aufgerufen hat.

Das vergangene Jahr

Obwohl das Thema „Corona“ auch nach 21 Monaten immer noch die tägliche Berichterstattung in den öffentlichen Medien bestimmt, kann ich doch auf einige nette Erinnerungen aus dem Jahr 2021 zurückblicken. Im März wurde ein neues Auto angeschafft und mein Blog wurde 1 Jahr alt. Im April entstanden gleich 6 neue Blogeinträge, denn ab dem 12.04.2021 endete die 5-km-Regel und man durfte wieder im County herumfahren, was ich natürlich bestmöglich ausgenutzt hatte. Im Mai kam dann mein erstes Buch in den Handel und auch die Monate Juni und Juli bescherten mir jeweils 6 neue Blogeinträge. Im Juni wurden auch die Irlandfoto-News ins Leben gerufen. Ein Online-Magazin, das die Themen Irland und Fotografie vereint und nun jeden Samstag neu erscheint. Im Juli ging es dann mit unserem Hund das erste Mal ans Meer. Auch dieses Ereignis wurde natürlich mit einigen Bildern festgehalten.

Da wir im September Besuch aus Deutschland hatten und glücklicherweise auch das Wetter mitgespielt hatte, gab es in dieser Zeit doch mehr Beiträge als erwartet.

Aufgrund der Tatsache, dass ich im letzten Quartal beruflich mehr angespannt war als üblich und das Wetter auch nicht gerade zu Fototouren animierte, wurde es in den letzten Monaten etwas ruhiger im Blog. Da kam mir die oben erwähnte Fotoparade gerade recht, um einen Blogeintrag zum Jahresende zu verfassen und hier sind die vorgegebenen Themen:

Licht und Schatten

Dazu fiel mir der Besuch am Black Head Leuchtturm im April ein, bei dem ich endlich ein lang geplantes Bild von einem Sonnenuntergang dort in die Tat umsetzen konnte.


Tierisch

Für dieses Thema habe ich ein nettes Bild von unserem Besuch im Bunratty Castle Folk Park aus dem September gewählt. Dort waren wir mit unserem Besuch aus Deutschland unterwegs und die Ziege im Futtertrog musste ich natürlich fotografieren.


Gewässer

Auch das Bild zu diesem Thema wurde rasch gefunden. Die Panorama-Aufnahme aus drei Bildern entstand bei meiner kleinen Wanderung durch den Burren-Nationalpark im County Clare.


Aussicht

Vor allem wenn die Sonne richtig steht, hat man in der Nähe von Kilkee im County Clare eine wunderschöne Aussicht auf den Candlestick, den ich im Juli besucht hatte.


Hoch hinaus

Dieses Thema mit Bildern aus 2021 umzusetzen war nicht so leicht. Nach einigen Erkundungen durch meine Bilder aus diesem Jahr entschied ich mich für ein Foto vom Clifden Castle im County Galway aus dem Monat Juni. Von der Skyroad aus, die etwas höher liegt, hat man an einer Bucht vor einem Privatgrundstück einen guten Blick in das „Tal“.


Schwarz-Weiss

Das Thema fiel mir sehr leicht, denn unsere Hundedame Bailey ist eines meiner Lieblingsmotive. Das Bild wurde im Sommer in unserem Garten aufgenommen, als ich mein 85-mm-Objektiv zufällig auf der Kamera hatte. Eigentlich wollte ich nur etwas ausprobieren, da kam mir Bailey dazwischen. Ein nettes Zufallsfoto…


Das war mein Rückblick auf 2021.

Ich wünsche allen Lesern ein frohes, besinnliches und vor allem gesundes Weihnachtsfest. Rutscht gut in das neue Jahr und ich hoffe, wir lesen uns im Januar wieder.

Werbung

Auf den Hund gekommen

Tja, nun haben wir wieder die Zeit, in der man am Wochenende eher in der warmen Wohnung sitzt und sich über das Wetter ärgert. Vor allem, weil es sich selten lohnt, mit der Kamera raus zu gehen, da alles nur trüb und grau aussieht. Ich hätte ja nichts gegen einen schönen, sonnigen und klaren Wintertag mit blauem Himmel und schneebedeckten Wiesen oder Ruinen, aber das wird wohl hier in Irland nichts werden.

Also muss ich zusehen, dass ich die Zeit bis zur nächstmöglichen Fototour irgendwie anders totschlage und den Blog mit Alternativthemen fülle.

Als ich unseren Hund heute Vormittag gelangweilt auf seiner Decke liegen sah, kam mir die Idee zu diesem Beitrag.

Bailey, unsere Rottweiler-Husky-Mischlingshündin begleitet uns schon seit 2012. Ein guter Grund, ihr mal einen Blogeintrag zu widmen.

Ursprünglich hatten wir zwei Riesenschnauzer (Elix und Cosy) und einen Kater namens Mikosch. Die drei hatte ich bei meinem ersten Besuch in Irland 2011 kennengelernt, bevor ich ein knappes Jahr später hierher ausgewandert bin. (Siehe: Auf zu neuen Ufern).

Elix

Als Elix im Mai 2012 starb und Cosy sichtlich unter dem Verlust gelitten hatte, entschieden wir uns dazu, nach einem Spielkameraden für Cosy zu suchen, damit sie nicht so alleine ist, wenn meine Frau und ich auf der Arbeit sind. So kam Bailey in unser Haus. Bailey wurde im Mai 2012 geboren und kam im Juni 2012 zu uns.

Bevor sie kam, mussten wir natürlich erst mal das Grundstück mit Hasengitter absichern, damit der Welpe nicht ausbüchst, wenn man einmal einen Moment nicht aufpasst.

Die ersten Tage drehte sich natürlich alles um die kleine Fellnase, die nun alle möglichen Winkel in der für sie neuen Umgebung erkundete. Leider hatten wir damals zu wenige Bilder gemacht, wie wir heute wieder festgestellt hatten, daher sind nur ein paar Erinnerungsfotos aus dieser Zeit geblieben.

Die ersten Minuten im neuen Heim

Der Kater verstand sich zum Glück gut mit dem neuen Mitbewohner und auch Cosy ging es deutlich besser, denn sie hatte nun eine Aufgabe.

Bailey im August 2012:

Cosy war nicht unerheblich an der Erziehung von Bailey beteiligt. Das merken wir auch heute noch, denn Bailey hat das ruhige, aber wachsame Wesen von Cosy übernommen und so haben wir einen Hund, der eigentlich gar nicht bellt, es sei denn, jemand schleicht mit Kapuze nah am Haus vorbei oder so. Das mag sie überhaupt nicht. Das Bellen anderer Hunde lässt sie jedoch kalt. Wenn der kleine „Kläffer“ vom Nachbarn mal wieder keine Ruhe gibt, geht sie eher genervt ins Haus… guter Hund. Leider ist Cosy im März 2014 verstorben.

Auch beim Gassigehen verhält sich unsere Süße vorbildlich. Da sie aufs Wort hört, brauche ich eigentlich keine Leine. Ich lege ihr diese nur kurz an, wenn wir unterwegs auf andere Hunde oder Kinder treffen, denn man weiß nie, wie andere Hunde oder ihre Besitzer bzw. die Kinder reagieren.

Als ich mir 2016 eine neue Kamera zugelegt hatte und mich intensiver mit Fotografie beschäftigt hatte, war Bailey natürlich ein ideales Motiv.

Die beiden nachfolgenden Bilder haben Seltenheitswert – so viel Schnee wie hier im Jahr 2018 gibt es nur sehr selten in Irland. Mehr zu dazu: Irland und das Wetter

Einen neuen Freund fand Bailey 2015 in Shadow, einem Malmute-Rüden, den sich damalige Arbeitskollegen zugelegt hatten. Aufgrund der Gespräche über unsere Hunde fingen wir an, uns auch privat zu treffen und mit den Hunden gemeinsam etwas zu unternehmen. So entstand nicht nur zwischen unseren Familien eine enge Freundschaft, auch die Hunde verstanden sich auf Anhieb.

Shadow

Mittlerweile kam bei unseren Freunden 2021 noch eine weitere Fellnase namens Lexi dazu, was mir auch immer wieder nette Fotos beschert.

Bailey ist und bleibt aber „Papa’s“ Liebling und nicht nur ein Haustier sondern ein Familienmitglied. So gibt es auch zu Weihnachten mal einen besonders großen Knochen, oder einen speziellen Adventskalender mit besonderen Leckerchen, wie in diesem Jahr.

Mehr von Bailey: https://irlandfoto.com/2021/07/17/bailey-am-meer/

Update vom Januar 2022:
Bailey ist nun nicht länger „Einzelhund“ und hat einen Stiefbruder namens Gandalf bekommen. Mehr dazu hier:
https://irlandfoto.com/2022/01/29/gandalf/

Werbung

Historische Ruinen

Leider kommt nun wieder die Zeit, wo es schwer wird, interessante Landschafsfotos zu schießen. Als ich letzte Woche nach einem speziellen Foto auf meiner Festplatte gesucht hatte, fiel mir auf, dass sich dort mittlerweile einiges an Fotos mit Ruinen und Burgen angesammelt hatte.

Daraus entstand das neueste Video „Alte Mauern – Irlands historische Ruinen“

Werbung

Hore Abbey

Den Rock of Cashel kennen sicher die meisten Irlandfans. Die bekannte Burg in Cashel im County Tipperary steht auf einem ca. 65 Meter hohen Berg und war seit dem 4. Jahrhundert Sitz der Könige von Munster, bevor der heilige Patrick sie im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz machte.

Rock of Cashel, Co. Tipperary

Sieht man von dort oben in Richtung Westen, liegt in ca. 500 Metern Luftlinie, oder ca. 4 Autominuten entfernt die Hore Abbey. Diese wurde ca. 1272 von David McCarvill, dem Erzbischof von Cashel gegründet.

Blick auf die Hore Abbey

Ursprünglich war die Hore Abbey Sitz eines Benediktinerordens. Als der Erzbischof allerdings von seiner Ermordung durch die Benediktiner träumte, ließ er die Benediktiner vertreiben und holte dafür Zisterziensermönche in die Abtei. Die Hore Abbey war die letzte Zisterziensergründung Irlands bevor sie 1540 aufgelöst wurde.

Hore Abbey – Panoramaufnahme aus 3 Bildern

Der größte Teil der Abtei wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Im 15. Jahrhundert wurden dann viele Änderungen an den Gebäuden vorgenommen, wie z. B. der Anbau des Turms in der Mitte des Querschiffs. 

Hore Abbey war das einzige Zisterzienserkloster in Irland, dessen Kreuzgang nördlich der Abtei lag. Es wird vermutet, dass aufgrund der Lage des Rock of Cashel von der üblichen Anordnung abgewichen wurde.

Da das Wetter bei meinem letzten Besuch in Cashel nicht gerade ideal für Fotos war, unternahm ich nun im September 2021 einen zweiten Versuch, brauchbare Bilder von der Hore Abbey zu bekommen. Da wir auch gerade Besuch aus Deutschland hatten und das Wetter mitspielte, war Cashel ein ideales Ziel für einen Ausflug in den County Tipperary.

Bevor wir zur Hore Abbey fuhren, war natürlich auch ein Besuch des Rock of Cashel das absolute Pflichtprogramm. Zum Glück hatte ich schon diverse Bilder vom Rock of Cashel, denn diesmal befanden sich einige Metallabsperrungen auf dem Gelände, daher hätte es ohnehin keinen Sinn gemacht, dort zu fotografieren. Wenigstens war der Eintritt diesmal frei, denn aufgrund von Corona-Maßnahmen waren einige Bereiche für Besucher aktuell gesperrt.

So beschränkten sich meine Bilder diesmal lediglich auf die Hore Abbey, von der aus man bei schönem Wetter einen wunderbaren Ausblick auf den Rock of Cashel hat.

Werbung

Hier gibt’s das Video:

Inisheer

Mitte September hatten wir Besuch aus Deutschland. Daher hatten wir als eines der Ausflugsziele Inis Oirr (engl.: Inisheer), die erste und kleinste der drei Aran-Inseln, vor der Westküste Irlands im County Galway, geplant. Als wir am 20.09. am frühen Vormittag zu Hause in Ennis in Richtung Doolin losfuhren, fing es gerade wieder leicht an zu regnen und graue Wolken hingen am Himmel. Verärgert über das Wetter überlegte ich schon, die Kamera diesmal zu Hause zu lassen. Was soll man an so einem grauen düsteren Tag schon fotografieren können. Aber egal dachte ich, der Fotorucksack nimmt ohnehin nicht zu viel Platz weg. Also packte ich ihn trotzdem in den Kofferraum.

Wir erreichten Doolin ca. 10:40 Uhr, die Abfahrt des Bootes nach Inisheer war für 11 Uhr geplant. Mittlerweile hatte es auch aufgehört zu nieseln und die Wolken zeigten erste kleine Löcher, durch die man den blauen Himmel erkennen konnte. Das ermutigte mich doch, den Fotorucksack auf die Insel mitzunehmen.

Als das Boot gegen ca. 11:30 Uhr am Hafen von Inisheer anlegte, waren die Wolken verschwunden und wir betraten das Festland unter fast wolkenfreiem blauen Himmel. Spätestens jetzt hätte ich mir in den Allerwertesten gebissen, wenn ich meinen Rucksack im Auto gelassen hätte.

Der Hafen von Insheer, Aran Islands

Am Hafen warteten schon die Pferdekutschen auf die Touristen und wir buchten eine davon, um uns ein wenig von der Insel anzusehen. Als ich ca. 2015 oder 2016 das letzte Mal auf der Insel war, hatte ich nur ein paar Bilder mit dem Mobiltelefon gemacht, so war ich froh, nun erneut Gelegenheit für einige bessere Bilder zu haben. Die Fahrt ging etwa 3 km entlang der Küste über holperige Straßen zwischen den typisch irischen Steinmauern hindurch in Richtung Osten.

Allerdings war es trotz elektronischer Bildstabilisierung nicht immer leicht, Fotos aus der fahrenden Kutsche zu machen, daher wanderten einige davon später in den Papierkorb auf meinem PC.

Unser erster Halt war das bekannte Wrack der Plassey. Das Schiff war, mit Whiskey und anderen Gütern beladen, im März 1960 aufgrund eines heftigen Sturmes auf den Felsen der Insel aufgelaufen. Die Crewmitglieder wurden jedoch alle durch den tapferen Einsatz der Inselbewohner gerettet. Einige Wochen später wurde das Wrack dann durch einen Hurrikan weiter an Land gehoben, wo es seitdem liegt. Irlandfans ist das Wrack sicher auch durch die TV-Komödie „Father Ted“ bekannt.

Etwas weiter südlich hatte die Kutsche zum zweiten Mal eine kurze Pause eingelegt, damit ich ein paar Bilder vom Leuchtturm der Insel machen konnte, der ca. 2 Kilometer südwestlich des Wracks liegt. Leider kamen wir auf unserer kleinen Tour nicht näher an diesen heran. Um Bilder aus der Nähe zu machen, müsste man sich ein Fahrrad auf der Insel mieten.

Nach der Kutschfahrt, gönnten wir uns im Außenbereich eines Pubs in der Nähe des Hafens noch ein erfrischendes Getränk und warteten auf das nächste Boot in Richtung Festland.

Für die Rückfahrt hatten wir die Tour gebucht, die auch einen Abstecher an die Cliffs of Moher macht. Da die Wolken in Doolin mittlerweile auch verschwunden waren, hatte ich Gelegenheit, die Küste auch von der Meerseite aus bei sonnigem Wetter zu fotografieren. Auch die Felsen vor Doolin sind, vor allem vom Boot aus, ein schönes Motiv.

Ich war froh, dass ich den Fotorucksack doch mitgenommen hatte.

Tour nach Co. Cork

Station 1: Die Jameson Distillery

In der letzten Woche hatten wir Besuch aus Deutschland. Da wir unbedingt nach Cork fahren wollten, suchten wir uns aufgrund des miserablen Wetterberichtes dafür einen Tag aus, an dem es einigermaßen trocken sein sollte. So buchten wir schon Tage vorher für 23.09. einen Besuch in der Jameson Distillery in Midleton im Co. Cork. Wir hatten unseren Termin um 11 Uhr vormittags und fuhren daher gegen 7 Uhr morgens los, um genügend Zeit für eine kleine Frühstückspause unterwegs zu haben.

Bei der Abfahrt in Ennis hatten wir jedoch erfreulicherweise blauen Himmel und das unerwartet schöne Wetter hielt sich auch den ganzen Tag über. Gegen 10:30 Uhr erreichten wir Midleton, das etwa 25 km östlich von Cork liegt. Beim Einchecken im Besucherzentrum der Brennerei mussten wir nun zum ersten Mal unser Corona-Impfzertifikat vorzeigen, das wir mittlerweile auf unseren Handys installiert hatten und welches so an der Kasse einfach gescannt werden konnte.

Pünktlich um 11 Uhr begann die Führung durch die, im 17. Jahrhundert gegründete „Old Midleton Distillery“. Diese dauerte ca. 1 Stunde und führte durch die alten Gebäude der Brennerei, während einem auf diversen Stationen der Prozess der Whiskey-Herstellung erklärt wurde. Die Führung ist nicht nur für Whiskey-Liebhaber ein interessantes Erlebnis.


Natürlich endete die Führung mit einer kleinen Kostprobe, bei der man neben dem irischen Whiskey auch ein Gläschen schottischen sowie amerikanischen Whiskey probieren konnte, was im direkten Vergleich sehr interessant war. Am Ende der Tour bekamen wir noch einen Drink an der hauseigenen Bar. Dieser war bereits im Ticketpreis von 23 € pro Person inbegriffen.

Im Souvenirladen konnte man neben T-Shirts, Gläsern und anderen Dingen auch eine Flasche Whiskey mit einem persönlichen Etikett erwerben, auf dem man z. B. seinen Namen aufdrucken lassen konnte. Ein besonderes Schmuckstück für zu Hause oder als spezielles Geschenk, wenn auch mit einem Preis von 60 € nicht unbedingt ein Schnäppchen.


Station 2: „The English Market“

Als zweite Station unserer Tagestour hatten wir uns für den „English Market“ entschieden. Der Lebensmittelmarkt, der sich seit ca. 1788 im Zentrum der Stadt Cork befindet und immer wieder umgebaut wurde, ist mittlerweile auch wegen seiner Architektur aus dem 19. Jahrhundert, eine Touristenattraktion. Dort findet man ca. 130 Lebensmittelstände aus allerlei Bereichen.

Selbst wenn man vor dem Besuch im English Market etwas gegessen hat, bekommt man durch die vielen Marktstände mit diversen Leckereien noch Appetit. Dafür gibt es dort auch verschiedene Bars und Restaurants.

Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, wurden noch diverse Lebensmittel für zu Hause eingekauft. Anschließend machten wir uns mit unseren Einkäufen des Tages gegen 16 Uhr auf den Heimweg.

Hier eine kleine Auswahl der angebotenen Waren:

Werbung