Black Head

Am Himmel ist kaum eine Wolke zu sehen, die Sonne steht bereits so tief, dass ich die Sonnenblende herunterklappen muss und aus den Lautsprechern dröhnt gute Musik. Ich fahre entlang der kurvigen R477 in Richtung Nordwesten und als ich das Meer am Horizont sehe, vergesse ich fast, dass ich „nur mal kurz“ weggefahren bin. Ich fühle mich eher wie im Urlaub und ans Meer zu fahren ist in Zeiten von Corona und den daraus resultierenden Lockdowns wieder etwas Besonderes geworden.

Ich bin auch sehr froh, in einem der 17 Countys zu wohnen, die am Meer liegen und genieße die Fahrt entlang der malerischen Küstenstraße. Die R477 liegt größtenteils im Burren, einem ca. 250 km² großen Kalksteingebiet. Die Übersetzung des irischen Namens (An Bhoireann) lautet “Steiniger Ort” und ist hier mehr als zutreffend. Auf beiden Seiten der Straße liegen Steine und Felsbrocken in allen Größen und Formen und verleihen dieser Gegend ihr markantes Aussehen.

Mein heutiges Ziel: Der Black Head Leuchtturm.

Dieser nur ca. 8 Meter hohe Leuchtturm liegt ungefähr 9 Kilometer nordwestlich von Ballyvaughan an der Nordspitze des County Clare. Die Black Head Landzunge ist auch Teil des Wild Atlantic Way, der wohl bekanntesten Küstenroute Irlands, die auf einer Länge von mehr als 2500 Kilometern entlang der Westküste von Malin Head im County Donegal bis nach Kinsale im County Cork verläuft.

Der Vorteil hier ist, dass der Leuchtturm nur ca. 40 Meter von der Straße entfernt liegt. Der Nachteil: Es gibt keinen richtigen Parkplatz. Nur eine kleine Bucht an der nicht allzu breiten Straße, in der gerade mal 2 Fahrzeuge hintereinander Platz haben (siehe Video).

Gegen 20 Uhr erreiche ich mein Ziel und bin froh, die Parkbucht leer vorzufinden. So kann ich das Auto sicher parken und bequem aussteigen. Mein Timing hätte auch nicht besser sein können, denn die Sonne nähert sich nun immer mehr dem Horizont. Ich suche mir eine geeignete Stelle für mein Stativ auf dem zerklüfteten Felsboden und ziehe den Reißverschluss meiner Kapuzenjacke zu, die ich in weiser Voraussicht mitgenommen hatte. Der Wind hier an der Küste ist doch stärker und auch kühler und ich bin noch von den letzten Tagen verwöhnt, als kurze Sommerhosen und T-Shirts mehr als ausreichend waren. Aber ich stehe nun mal am Atlantik und ca. 3000 Kilometer weiter westlich kommt, mit Ausnahme der Aran-Inseln, erst wieder Amerika.

Als die Sonne fast verschwunden ist, packe ich meine Sachen zusammen, um noch genügend Licht zu haben, damit ich nicht versehentlich in eine der tiefen Spalten trete und mache mich auf den Heimweg. Da für die nächsten Tage wieder Regen angesagt ist, bin ich froh, den Abend heute noch genutzt zu haben.

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Hier gibt’s das Video dazu:

Wandertag

Der Himmel war fast wolkenlos und die Temperaturen sommerlich, so entschied ich mich zu einer kleinen Wanderung im Burren Nationalpark im Co. Clare. Aus den 5 angebotenen Wanderstrecken entschied ich mich für die einfachste. Wie meine Kollegin mir erzählt hatte, sollte ich auf dieser Route auch an einen See, dem Lough Avalla, kommen. Außerdem hätte ich für die anderen Routen früher losfahren sollen, denn mit diversen Zwischenstopps für Fotos kann so eine Wanderung doch lang werden.

So kam ich gegen 13 Uhr am Startpunkt, etwa 6 km nordöstlich von Kilnaboy, an und fand auch einen geeigneten Parkplatz.

Mit meinem Fotorucksack bepackt ging es los. Auch Mütze und Sonnenbrille waren eine gute Idee, denn die ersten 30 Minuten ging es in der prallen Sonne eine Schotterstraße entlang.

Danach wurde die Strecke wieder etwas schattiger und führte an hohen Büschen, Bäumen und moosbewachsenen Steinmauern entlang.

Nach ca. 50 Minuten erreichte ich den See, der mit seinem hölzernen Steg malerisch in einer Art Tal lag. Dort machte ich erstmal Rast und nahm einen großen Schluck von meinem mitgebrachten Getränk, das ich zum Glück in meinem Rucksack hatte. Während ich ein paar Bilder machte, hörte ich den Kühen zu, die sich immer wieder mit einem lauten Muhen bemerkbar machten. Ansonsten war es still und ich hätte mich am liebsten für ein kleines Nickerchen ins weiche, schattige Moos am Rande der Wanderroute gelegt.

Lough Avalla – Panorama-Aufnahme

Nachdem ich eine gute halbe Stunde auf den warmen Holzbalken des Steges in der Sonne gesessen und die Landschaft genossen hatte, machte ich mich wieder auf den Weg zurück zum Auto und fuhr nach Hause.

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Das Video gibt es hier:

Doolin 2021

Um meine Urlaubswoche bestmöglich auszunutzen, hatte ich mir Gedanken gemacht, wo ich im County noch hinfahren könnte, um ans Meer zu kommen und natürlich auch ein paar Bilder zu machen. Meine Wahl fiel auf Doolin, dort war ich ohnehin schon lange nicht mehr gewesen.

Auf dem Weg nach Doolin über die R478 bot sich mir ein seltener Anblick: Der Besucherparkplatz der Cliffs of Moher war fast leer. Auch als ich in Doolin in die Fisher Street mit dem rosafarbenen Sweather Shop einbog, bot sich mir dasselbe Schauspiel. Wo man normalerweise erst lang einen Parkplatz suchen muss und Fußgänger in Scharen an der Straße entlanglaufen, sah ich nur freie Parkplätze und Straßen. Auch auf dem Parkplatz am Pier standen gerade mal ca. 5 Fahrzeuge. Und das bei diesem Traumwetter.

Der vor einigen Jahren neu gebaute Parkplatz sieht allerdings übel aus. Diverse heftige Stürme im letzten Jahr hatten tonnenweise Steine an Land gespült. Dieser Anblick lässt einen nur grob erahnen, welche Kraft diese Wassermassen wohl haben mussten, um die Felsbrocken über eine geschätzte Strecke von ca. 50 bis 100 Metern vom Meer bis auf den Parkplatz zu transportieren.

Nach den ersten Eindrücken machte ich einige Bilder von dem felsigen Ufer aus in Richtung Crab Island und parkte das Auto dann auf dem zweiten Parkplatz, der nördlich vom Pier liegt, um dann die weitere Küste in dieser Gegend zu erkunden. Vor ein paar Jahren hatte ich in der Nähe eine gute Stelle für Langzeitaufnahmen entdeckt. Leider fand ich diese nicht mehr. Ich werde wohl im Sommer nochmal genauer suchen. Zum Glück ist Doolin nur ca. 50 Minuten Fahrzeit von zu Hause entfernt.

Gegen 19 Uhr war ich wieder zu Hause und müde von der Seeluft sowie dem inzwischen ungewohnten Umherwandern auf dem zerklüfteten Boden. Bei diesem Gelände sollte man immer auf seine Schritte achten, um nicht umzuknicken oder in eine der vielen langen Spalten zu treten.

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Hier gibt’s das Video:

Der erste Tag am Meer 2021

Das Ende der 5 km-Regelung

Dienstag, 13.04.2021. Ich saß im Auto und hatte meinen Fotorucksack auf dem Rücksitz verstaut. Meine Frau saß neben mir und während ich langsam rückwärts aus der Hofeinfahrt fuhr, verstaute sie noch schnell ihre Tasche vor ihrem Sitz. Nun ging es los, wir fuhren ans Meer und ich konnte es kaum fassen, ein geniales Gefühl.

Was noch vor einem halben Jahr als fast normal galt, ist nun etwas Besonderes für uns. Seit Montag, dem 12.04.2021, wurde der Lockdown in Irland gelockert und anstelle der 5 km, in denen man sich bewegen durfte, können wir uns wieder innerhalb des Countys bewegen. Zufällig hatte ich für diese Woche Urlaub beantragt und auch das Wetter spielte mit, denn seit meinem ersten Urlaubstag hatten wir Sonne und deutlich höhere Temperaturen als in den letzten Wochen. Daher nahmen wir uns vor, diese Woche so oft es geht etwas zu unternehmen.

Die erste Tour

Am Montag waren wir am Mooghaun Hillfort. Diese Bergfestung wurde ca. 950 v. Chr. erbaut und liegt zwischen den Orten Quin und Newmarket on Fergus im County Clare. Eigentlich war der Besuch dort gar nicht geplant, aber als eine Bekannte, bei der wir nur schnell vorbeischauen und etwas abholen wollten, davon erzählte, entschlossen wir uns kurzerhand dort hinzufahren, schon um mal wieder etwas anderes zu sehen als unseren Garten und Ennis.

Ich hatte zwar eine Kamera in einer kleinen Tasche dabei, aber diese war nur mit dem 50 mm-Objektiv bestückt. Eine kürzere Brennweite wäre in der Anlage, die mittlerweile mit hohen Bäumen umgeben ist, deutlich besser, aber immerhin besser als nichts. Mittlerweile habe ich es mir angewöhnt, auch bei kurzen Fahrten zumindest eine meiner Kameras mitzunehmen. Schon oft gab es Momente, in denen ich mir gewünscht hatte, jetzt ein Foto von der aktuellen Situation machen zu können. Die D610 mit dem 50 mm-Objektiv passt schön in eine kleine alte Fototasche, die ich noch aufgehoben habe, und so passiert mir das nicht mehr.

Bei nächster Gelegenheit werden wir mal mit unserem Hund hierher fahren.


Es geht ans Meer

So, nun ging es endlich ans Meer. Es fühlte sich gut und irgendwie ungewohnt an, als wir mit Sonnenbrille auf der Nase und guter Musik entlang der N68 in Richtung Kilkee fuhren. Über uns der blaue Himmel mit weißen Schäfchenwolken und vor uns eine kaum befahrene Straße. Schließlich hatten wir Dienstag und daher war kaum Verkehr als wir gegen 13:00 Uhr losfuhren.

Nach ca. 50 Minuten erreichten wir den beliebten Urlaubsort Kilkee. Als ich den fast leeren Parkplatz vor der Strandpromenade ansteuerte und schon vom Auto aus das Meer sah, war das ein unbeschreiblicher Moment. Das letzte Mal war ich im September 2020 am Meer. Damals war ich am Gortmellia-Strand im County Mayo unterwegs und hätte nie daran gedacht, dass es ein halbes Jahr dauern würde, bis ich das Rauschen der Wellen wieder live erlebe.

Als wir zum Strand gingen, war es zwar etwas windig, aber nicht kalt und ich hatte es nicht bereut mit kurzer Hose und T-Shirt losgefahren zu sein. Der Strand war beinahe menschenleer und auch fast alle Bänke entlang der Promenade waren unbesetzt. Wo sich normalerweise Touristen und Einheimische tummeln, war Leere. Die geschlossenen Restaurants und Bars sahen schon irgendwie trostlos aus. Trotzdem genossen wir es, über den weichen Sand zu spazieren und die kleinen Wellen zu beobachten, die sich rauschend und schäumend am Strand ausbreiteten, um dann wieder zurück ins Meer zu fließen. Das war auch eine gute Gelegenheit, Fionn am Strand in Szene zu setzen, der mit Schwimmweste und Kamera ausgestattet natürlich mit auf unserer Tour war.

Nach einiger Zeit fuhren wir weiter zum „George’s Head“, einer ca. 1,5 Kilometer nördlich gelegenen Landzunge. In den letzten Jahren habe ich es immer vermieden, diesen Ort anzufahren, denn im Sommer ist nicht nur der runde Parkplatz am Ende der Straße komplett überfüllt, sondern es stehen auf beiden Seiten parkende Fahrzeuge entlang der Straße. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, diesen Teil von Kilkee zu besuchen. Auf dem Parkplatz standen nur ein paar Fahrzeuge und die Gegend war menschenleer.

Mit neuen Eindrücken und Bildern ging es am frühen Nachmittag wieder nach Hause und der erste Tag am Meer 2021 ging zu Ende.

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Hier gibt’s das Video dazu:

Unser Gemüsebeet

Meine Frau hatte sich schon lange ein eigenes Gemüsebeet gewünscht. In diesem Jahr wurde diese Idee dann realisiert oder besser gesagt, ich wurde vor „vollendete Tatsachen“ gestellt. Als Mitte Februar plötzlich der LKW unseres örtlichen Heimwerkermarktes vor unserem Haus parkte und 12 Säcke Kompost sowie 5 lange Holzbalken zu je 2,40 Metern Länge in unserer Einfahrt ablud, war mir klar: Ich komme aus der Sache wohl nicht mehr raus. Und gerade ich, der mit Garten, Beete anlegen usw. definitiv nichts am Hut hat.

Aber das Zeug lag nun mal da und wollte natürlich auch verarbeitet werden. Also schleppte ich erstmal die Balken hinter das Haus auf unsere Terrasse. Bei den Kompostsäcken hatte ich jeweils 3 davon auf unseren Rasenmäher gestapelt und nach hinten gebracht um nicht jeden einzeln durch die Gegend schleppen zu müssen, denn genau in dem Moment als ich mit dieser Arbeit begonnen hatte, fing es leicht zu regnen an. Eine Pause war keine Option, denn ich wollte die Säcke aus der Einfahrt haben.

An einem Samstag Ende Februar war das Wetter entsprechend sonnig und trocken, also machte ich mich an die Arbeit. Erstmal musste ein kleiner Graben für die erste Lage der Balken mittels Spitzhacke und Spaten gezogen werden. Einer der Balken wurde in zwei Teile gesägt, um als Wand für die kurze Seite der Umrandung zu dienen. Zum Glück hatte unser Nachbar eine kleine Kettensäge, somit war das schnell erledigt.

Als die ersten Balken dann so lagen, wie es von meiner Frau geplant war, kam die zweite Lage darauf und wurde mit kleinen Metallplatten, Winkeln und Schrauben entsprechend fixiert. Anschließend wurde der Rest vom Rasen innerhalb des neuen Beetes etwas umgegraben und mit dem Kompost befüllt. Aufgrund der Ausmaße des Beetes war hinterher leider noch sehr viel Platz.

Um das Beet vollständig aufzufüllen, wurden im März weitere 21 Säcke Kompost bestellt. Diese kamen dann auch einige Tage später auf einer Palette. Nun ging das Spielchen wieder los. Diesmal diente mir eine Art „Tonne mit Rädern“, die wir im Sonderangebot im Supermarkt gekauft hatten, als Transportfahrzeug. So konnte ich auch wieder je 3 Säcke auf einmal nach hinten karren, während meine Frau bereits anfing, diese in das Beet zu leeren.

Nun wurden die ersten Pflanzen eingesetzt und andere in einem der beiden Gewächshäuser vorgezogen. Dies überließ ich dann gerne wieder meiner Frau und kümmerte mich lieber um die Dokumentation des Projektes „Gemüsebeet“ mittels Kamera.

Unser aktuell gepflanztes Gemüse:

  • Tomaten
  • Kartoffeln
  • Radieschen
  • Kohlrabi
  • Salat
  • Bohnen
  • Erbsen
  • Spinat
  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Pastinaken (Petersilienwurzeln)
  • Rosenkohl
  • Gurken
  • Zucchini
  • Karotten
  • Paprika

Inzwischen haben wir eine nette Vogelscheuche im Beet stehen und bei unserem letzten Besuch im Gartencenter habe ich auch eine Vogeltränke gefunden. Ich hoffe, dass die Vögel diese im Sommer auch benutzen und mir ein paar nette Fotos bescheren, wenn ich mich mit dem großen Objektiv auf die Lauer lege.

Update nach ca. 2 Wochen: Die ersten Blätter lassen sich schon blicken.

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Ostersuche

Gestern Abend meinte meine Frau noch mit einem breiten Grinsen, ich soll heute nicht so früh aufstehen, zumindest nicht vor ihr. Sie muss noch was verstecken. Schließlich sei ja dann Ostersonntag.

Da ich gestern Abend länger als üblich vor dem Fernseher gesessen bin, hatte ich heute Früh gar nicht mitbekommen, dass meine Frau schon aufgestanden war und bereits dem Osterhasen die Arbeit abgenommen hatte. Als ich mich dann gegen 7 Uhr in Richtung Badezimmer begab, fiel mir neben meiner Zahnbürste schon ein kleines Schaf aus Schokolade auf. Fertig angezogen ging ich später hinunter in die Küche und erzählte ihr von meinem „Fund“. Meine Frau meinte dann: „Das ist aber noch nicht alles“. Ich sollte mal den Rest vom Haus absuchen.

Das letzte Mal, als ich an Ostern durch Haus und Garten lief und auf der Suche nach Süßigkeiten oder Geschenken war, ist über 40 Jahre her. Lachend machte ich mich nun daran, das Haus nach weiteren Überraschungen abzusuchen.

Das nächste Schaf fand ich in Form einer Kaffeetasse, gefüllt mit ein paar Schokoeiern, auf dem Regal unseres gemeinsamen Büros. Wie süß, meinte ich und war eigentlich der Meinung, das war’s dann. Nein, meine Frau hatte noch mehr versteckt und ich soll doch im ganzen Haus suchen. Während ich nun überlegte, wo ich was verstecken würde, stand ich vor der großen Schiebetüre, die zur Terrasse führt, und sah mir den Himmel an, der aufgrund des Nebels noch alles andere als blau war. Die Temperaturen heute Früh waren mit ca. 1 Grad Celsius auch nicht gerade „sommerlich“.

Als ich so vor der Terrassentüre stand, fiel mir im Augenwinkel auf, dass das neue Beet im Garten irgendwie anders aussah als gestern. Beim genauen Hinsehen entdeckte ich eine weitere Osterüberraschung in Form eines solarbetriebenen Leuchtturmes.

Ein ideales Geschenk für mich, denn vor einigen Jahren entwickelte ich eine Leidenschaft für Leuchttürme und habe auch bereits diverse davon fotografiert (davon gibt es hier auch ein Video auf YouTube). Laut Angaben im Internet gibt es in Irland über 50 Leuchttürme. Das heißt, ich habe noch einiges zu tun. Auch in unserem Urlaub 2019 in Warnemünde konnte ich einige nette Bilder vom Leuchtturm und der Westmole mit nach Hause nehmen.

Aber nun zurück zur Ostersuche. Diese ging noch weiter und so kamen noch weitere Dinge zum Vorschein. Eine solarbetriebene Windmühle vor dem Haus, ein „singendes Schaf“ hinter dem Sessel im Wohnzimmer (wenn man einen Knopf drückt, singt es „Old McDonald had a farm“) und noch diverse Schokoschafe, die im Haus verteilt waren.

Die Wahl des Themas fiel meiner Frau auch nicht sonderlich schwer. Neben meiner Leidenschaft für Leuchttürme entwickelte sich in den letzten 12 Monaten, nicht allein durch den Start dieses Blogs und dessen Maskottchens Fionn, eine Liebe zu Schafen.

Ein netter und lustiger Start in den Ostersonntag und nach der langen Suche gab es zum Frühstück erstmal den Rest vom selbstgebackenen Osterzopf.

Das Rezept gibt es übrigens hier.

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