Fotografieren in Irland

Verlassene Mauern (Teil 1)

Irland ist nicht nur das Land der Schafe, Kobolde und grünen Wiesen. Neben den über 30.000 Burgen, Ruinen und Schlössern gibt es auch zahlreiche verlassene Häuser auf der Insel.

Als ich mir in den letzten Tagen Gedanken darüber gemacht hatte, wie es wohl im neuen Jahr in Sachen Landschaftsfotos aussehen wird, kam mir die Idee, ein neues Projekt zu starten und den Charme des Verfalls in Bildern festzuhalten.

Noch weiß niemand, wie lange uns Corona noch einschränkt. Da bietet sich eine Fotoreihe mit eben diesen verlassenen Häusern an. Selbst wenn wir nur im County herumfahren dürfen, sollte ich in den nächsten Monaten genug Material zusammen haben um evtl. einen neuen Kalender für 2022 zu gestalten. Diesmal keine schönen Landschaften und Sonnenuntergänge, sondern Häuser und Ruinen. Mal sehen, was das wird…

Heute war es den ganzen Tag nebelig und kalt. Morgens minus 4 Grad, aber trocken, daher hatte ich mir nach dem Mittagessen meine Kamera geschnappt und die ersten Bilder für mein neues Projekt geschossen. Dieses Haus hatte ich vor ein paar Jahren entdeckt, als ich noch mit der Bridgekamera unterwegs war. Da es auch innerhalb des aktuell gültigen 5km-Radius liegt, war dies ideal für den Start des Projektes „Verlassene Mauern“. Aufgrund der Jahreszeit ist der Blick auf das Haus auch nicht durch wild wuchernde Blätter bedeckt.

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